Kickstarter-News: 5 spannende Crowdfunding-Projekte | OSXi

Kickstarter-News: 5 spannende Crowdfunding-Projekte

30. Januar 2016 | Sonstiges | 0 Kommentare »

Mit den Kickstarter-News des heutigen Tages stellen wir euch gleich fünf spannende Projekte vor, die derzeit nach Unterstützung suchen oder sogar schon erfolgreich subventioniert wurden. Unter anderem dabei – der selbstfahrende Kinderwagen Smartbe und ein Gadget namens Droppler, das euren Wasserverbrauch anhand von Geräuschen misst.

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Starten wir mit den SenCbuds. Hierbei handelt es sich um zunächst gewöhnlich erscheinende In-Ear-Kopfhörer. Wenn man sich jedoch die Beschreibung auf der dazugehörigen Kampagnenseite genauer durchliest, erkennt man schnell das eigentliche Alleinstellungsmerkmal – denn die Kopfhörer arbeiten mit Annäherungssensoren, die im Gehäuse eingebaut sind und erkennen wann sich die Kopfhörer im Ohr oder außerhalb befinden.

Somit ermöglichen die SenCbuds ein automatisches Pausieren deiner Musik, sobald du die Kopfhörer aus dem Ohr nimmst. Steckst du sie wieder ein, wird die Musikwiedergabe fortgesetzt. Praktisch, wenn du während einem Spaziergang ein spannendes Hörbuch hörst oder gerade dein Lieblingsmusikstück läuft. Für rund 70 Euro sind die Kopfhörer als Vorbestellung erhältlich.

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Der Smartbe ist ein Kinderwagen der nächsten Generation und mit mehr als genug Technik ausgestattet. So hält er die Trinkflasche des Kindes auf Temperatur, wärmt das Kind mit einer smarten Matraze und faltet sich sogar automatisch ein und wieder auf – für den Transport sehr hilfreich. Doch nicht nur für den Komfort des Kindes ist gesorgt, auch die Eltern kommen auf ihre Kosten.

Ein weiteres Feature ist die Folgefunktion, die den Kinderwagen selbstständig fahren lässt. Über das Bluetooth-Signal des Smartphones, welches vom Elternteil in der Hosentasche getragen wird kann sich Smartbe orientieren und fährt in angemessenem Abstand vor Mutter und Vater her. Der Kinderwagen soll sogar so schnell reagieren, um auch beim Joggen Verwendung zu finden. Während der Jogging-Tour misst Smartbe die gelaufene Geschwindigkeit und die zurückgelegten Kilometer und errechnet somit den Kalorienverbrauch des Läufers. Mit 3.000 US-Dollar ist der Wagen leider kein Schnäppchen mehr.

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Statistiken aus der Crowdfunding-Kampagne zu Seed erklären einen Großteil der Menschen zu „Wenig-Trinkern“, obwohl Flüssigkeit in einem gesunden Alltag nicht fehlen darf. Die Trinkflasche Seed erinnert seinen Nutzer in regelmäßigen Abständen ans Trinken und warnt sogar vor zu hohen oder niedrigen Trinktemperaturen des Flascheninhalts, wenn man beispielsweise heißen Tee eingefüllt hat und dieser noch nicht trinkbar ist. Bei abgestandenem Wasser schlägt die Flasche sogar Alarm.

Seed kann warme Getränke bis zu zwölf Stunden auf Temperatur halten. Kalte Getränke bleiben im Sommer sogar bis zu 24 Stunden lang angenehm kühl. Ein Touch-Display auf dem Kopf visualisiert alle wichtigen Informationen und sendet diese sogar an deine Smartphone-App, um deinen Wasserhaushalt anzuzeigen. Kostenpunkt – etwa 40 Euro.

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Speziell für Kinder wurde die Smartwatch dokiWatch entwickelt und kommt mit ihren verschiedenen Farben auch gut bei ihrer Zielgruppe an. Wer seinem Kind nicht gleich ein Smartphone an die Hand geben will, versucht es vielleicht erst einmal mit der dokiWatch. Die Uhr ist vollständig funktionstüchtig auch ohne Smartphone und ermöglicht sogar Video-Telefonate.

Neben dem Touchdisplay und den integrierten Lautsprechern sorgt dokiWatch mit kleinen Spielereien für genug Spaß im Alltag eines Kindes. Sicherheit wird bei den Herstellern der Smartwatch für Kinder groß geschrieben und ermöglicht den Eltern bei Bedarf eine Ortung via GPS-Daten. Rund 130 Euro kostet die Vorbestellung.

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Mit Droppler soll man seinen Wasserverbrauch stets im Überblick behalten. Funktionieren soll das Ganze lediglich anhand von den verbauten und sehr empfindlichen Mikrofonen, die durch die Akustik des fließenden Wassers den Wasserverbrauch bestimmen können. Lässt man den Wasserhahn nur auf halber Stärke laufen, so wird das von Droppler erkannt und das vasenförmige Gadget visualisiert den Verbrauch in Echtzeit in Form eines LED-Balkens.

Um dann aber auch den Verbrauch auf der Toilette oder im Bad allgemein bestimmen zu können, sollte man Droppler auch dort aufstellen. In einer weitläufigen und offenen Wohnung soll ein Exemplar jedoch ausreichen. Wie sinnvoll das Produkt ist sollte jeder für sich selbst entscheiden. Über 80 Prozent des Finanzierungsziels ist bereits erreicht.


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