Blackberry erklärt: Darum müssen Smartphones quadratisch sein

8. Juli 2014 | Sonstiges | 0 Kommentare »

Blackberry hat mit dem Passport ein kreativ anmutendes Smartphone vorgestellt, dass sich nicht nur durch seine physikalische Tastatur auszeichnet, sondern auch durch seine etwas sonderbare Bildschirmform. Das Display des Passports ist nämlich quadratisch.

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Was für Vorteile ein derartiges Display hat, versucht Blackberry in einem eigenen Blogeintrag zu vermitteln und leitet den Leser zu Beginn mit “It’s Hip to be Square” auf den etwas abseits gelegenen Pfad der Design-Diskrepanzen von herkömmlichen Smartphones.

Das Display misst 4,5″ in der Diagonale kann aber von der Darstellung der Inhalte mit 5″ Handys mithalten, heißt es:

Insbesondere die Breite des Bildschirms könnte mit einigen Vorteile einher gehen. So beispielsweise argumentiert Blackberry, dass 60 Buchstaben in eine Zeile im Text passen und das einem Buch sehr gleich komme (66 Zeichen pro Zeile). Auf anderen Handys passen nur 40 Buchstaben in eine Zeile, was nicht nur den Lesefluss schmälern würde, sondern auch zu deutlich häufigerem Scrollen führt. Weiterhin muss man sich beim Passport keinerlei Gedanken über Hoch- oder Querformat machen.

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Das Passport ist aufgrund seiner Form sicherlich nicht etwas für jedermann. Das weiß auch Blackberry und lädt vornehmlich bestimmte Berufsgruppen zum Testen ein. Beispielsweise Architekten, die auf dem Handy den ganzen Bau-Plan auf einmal sehen können, oder Leute aus dem Finanzbereich, da sich hervorragend Statistiken darstellen lassen. Auch Journalisten sollen, dem Vernehmen von Blackberry nach, von dem quadratischen Display und der Tastatur profitieren. Gut zu wissen.


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