iPhone X laut Erhebung in Europa, den USA, Australien, Japan und China unter den Top3 der Smartphones

30. Januar 2018 | iPhone | 0 Kommentare »

Apples iPhone X ist in den wichtigsten Schlüsselmärkten unter den Top3 der meistverkauften Smartphones, das zeigt die jüngste Erhebung des Kantar Worldpanel. In den USA, Japan, Europa, Australien und den Metropolregionen Chinas war Apples Smartphone besonders beliebt. Kantar sieht auch Apples Markteinführungsstrategie des aktuellen Lineups als Erfolg.

Noch ein paar Einschätzungen zum iPhone X gefällig? Wer noch nicht genug über den Verkaufserfolg- oder Misserfolg von Apples aktuellem Flaggschiff gelesen hat, den wird vielleicht interessieren, dass eine aktuelle Erhebung das iPhone X in den Top3 der Smartphone-Verkaufscharts in vielen Weltregionen sieht. Der Kantar Worldpanel verortet das Apple-Top-Modell in den USA, Europa, Japan, Australien und den städtischen Regionen Chinas auf dem Treppchen.

Interessanter noch ist aber eine Einschätzung von Kantar, wonach Apples Strategie der gestaffelten Markteinführung von drei neuen Modellen offenbar aufging. Die iPhone 8- und iPhone 8 Plus-Modelle leiden nicht übermäßig unter dem späteren Start des iPhone X, aber das iPhone X wird vom Kunden als das Top-Modell angesehen und trotz des hohen Preises stark nachgefragt. Insgesamt gesehen könnte Apple die Absatzzahlen durch die Staffelung also maximiert haben.

Auch die ohnehin bekanntermaßen hohe Kundentreue der Apple-Nutzer erhöhte sich noch einmal: Rund 96% der Apple-Kunden blieben zuletzt der Marke treu und werden das voraussichtlich auch in Zukunft tun. Da ist es nicht weiter dramatisch, dass der Marktanteil von iOS in den USA zuletzt um 0,5% sank.

In den wichtigsten Kernmärkten Europas ging es unterdessen mit iOS aufwärts, auch Deutschland sah einen merkbaren Anstieg des Marktanteils um 2,5%.

Apples Erfolg in China war der Verbreitung von Android dort abträglich, dessen Marktanteil sank um gut 10%.

Inzwischen fiel auch bei Kantar die Verbreitung von Windows Phone/Mobile unter die 1%-Marke, einzige Ausnahme ist hier Italien, wo das aussterbende Windows-Betriebssystem noch auf knapp 2% kommt.


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