iPhone 11-Bestellungen: Apple rechnet mit minimal größerer Nachfrage als 2018

9. September 2019 | iPhone | 0 Kommentare »

Apple geht wohl davon aus, dass sich das iPhone 11 ähnlich gut verkaufen wird wie die vorjahresmodelle. Allerdings hat man bei den Produktionskapazitäten wohl Luft nach oben eingebaut, um auf eine verstärkte Nachfrage reagieren zu können.

Das iPhone 11 wird morgen vorgestellt und kann möglicherweise ab Freitag vorbestellt werden. Apple geht in internen Schätzungen offenbar davon aus, dass man das neue Lineup in einem ähnlichen Volumen verkaufen wird, wie es im Jahr zuvor der Fall war, das zumindest deuten Einblicke der Analysten von Wedbush an, die sich die asiatische Lieferkette von Apple angesehen haben.

Wenigstens in der Zeit nach dem Marktstart wird die Nachfrage sich wohl auf Vorjahresniveau bewegen, doch Apple will auf mehr Nachfrage vorbereitet sein.

Wie es heißt, habe Apple bei den Lieferketten ein initiales Kontingent von 75 Millionen iPhones bestellt, ein minimales Plus im Vergleich zum Vorjahresverkauf. Diese Zahl stimmt mit einer früheren Schätzung von Branchenbeobachtern überein, über die wir zuvor berichtet hatten. Allerdings möchte Apple noch Luft lassen, falls die neuen Modelle doch stärker nachgefragt werden.
Falls das geschieht, könnte die Produktion ohne größere Probleme auf 80 Millionen Einheiten hochgefahren werden. Wedbush geht davon aus, dass viele Kunden ihr Telefon noch nicht in diesem Jahr austauschen werden, sondern eher bis 2020 warten. Mit dieser Einschätzung sind die Analysten wie berichtet nicht allein.
Hauptkaufgrund für die iPhones von 2019 soll wenig überraschend die erwartete Triple-Cam sein.


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