Retina-MacBook für unter 1.000 Dollar: Spekulationen um Prozessorausstattung

31. Juli 2018 | Gerüchte, Mac | 0 Kommentare »

Apples neues Einsteiger-MacBook könnte mit Intel-Prozessoren aus der zweiten Jahreshälfte 2017 kommen. Es wäre damit ein günstiges, zugleich aber flottes neues Apple-Notebook.

Schon lange wird über ein neues MacBook spekuliert, das Apple in diesem Jahr bringen könnte. Es soll am unteren Rand der Preis-Skala positioniert werden und Apples in diesem Bereich aktuell eher unbefriedigendes Lineup wieder attraktiv machen.

Derzeit herrscht bei Käufern nämlich eine gewisse Ratlosigkeit: Beide günstigen Modelle, sowohl das überalterte MacBook Air als auch das MacBook sehen einer ungewissen Zukunft entgegen und haben, was ihre Eignung als Einsteiger-Modell angeht, beide deutliche Punktabzüge zu verzeichnen, blickt man auf die üblichen Anforderungen an zeitgemäße und auch günstige Geräte sowie auch auf Apples übriges Portfolio.

Ein von Grund auf neues Modell könnte hier Abhilfe schaffen.

Über die Spezifikationen dieses neuen MacBooks ist bislang noch vergleichsweise wenig durchgesickert. Vermutet wurde, dass es das Retina-Display erhält und weniger als 1.000 Dollar kosten soll.

Eine Zeit lang wurde eine Präsentation zur WWDC erwartet, Apple soll dann aber aufgrund von Entwicklungsverzögerungen davon Abstand genommen haben. Nun berichten südkoreanische Medien, Apple habe sich für den Kaby Lake-CPU als Prozessor für das neue Modell entschieden.

Dieser Intel-Prozessor war zuvor auch für ein mögliches MacBook Pro-Upgrade im Gespräch gewesen, glücklicherweise kam es dann doch anders.

Für das neue MacBook soll Apple an die Intel-Core i9-Kaby Lake-Variante mit vier Kernen gedacht haben, ein maximaler Takt könnte 1,9 GHz sein.

Damit wäre das Notebook für die Preisklasse auf jeden Fall solide ausgestattet.

Eine Präsentation im Herbst wäre denkbar, einstweilen ist aber alles spekulativ.

Unklar bleibt auch, was dann mit den übrigen Budget-Modellen geschieht.

Apple wird das MacBook Air nicht weiterführen, so viel scheint klar. Das 12-Zoll-MacBook wäre durch das neue Modell aber auch gehörig unter Druck.

Wie Apple das Lineup hier entzerrt, bleibt abzuwarten.


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