#apnp: iPhone X Gold oder (PRODUCT)RED? | Luxusprobleme | iPhone-Preise | Google will ins Klassenzimmer | Spotify wächst – #apnp vom 26.03.2018

26. März 2018 | #apnp, Featured | 0 Kommentare »

Hm hmmm hm hmm, hm hm hmm hm hmmmmm. Hm hmmm hm hmm, hm hmm hmmmmm. Hm hmmm hm hmm, hm hm hmm hm hmmmmm. Hm hmmm hm hmm, hm hm hmmmmm. Das war kein Platzhalter, sondern der Song des Tages. Ein schönes Lied. Von damals. Egal, genug Nostalgie, denn der #apnp steht auf dem Programm, dann lasst uns mal anfangen – heute in der Sommerzeit-Edition. (Song des Tages bei Apple Music)

Wo sind die guten, alten Zeiten hin, in denen Apple bunte Geräte machte? iPod? iPhone 7? Das iPhone X ist jedenfalls nicht dabei. Aber ein neuer Bericht spricht mal wieder von einer weiteren Farbe, das rief Analysten und die Gerüchteküche auf den Plan, die sofort Gold vermuteten. Aber wie wäre es mit einem (PRODUCT)RED? Das hat Apple immerhin schon im vergangenen Jahr mit dem iPhone 7 gemacht.

Der Fluch des Erfolges: Weil Apple zu viele Artikel verkauft, werden die Rechnungsnummern knapp. Deshalb hat sich das Unternehmen erledigt, ab kommendem Jahr den Rechnungsnummern zwei Buchstaben voranzustellen. Das bisherige Format wird ab Rechnungsnummer 9.999.999.999 an seine Grenzen stoßen, weshalb 67 Mrd. weitere Kombinationen hinzukommen werden. Und darüber wurden Partner informiert.

Das iPhone X ist ganz schön teuer. Es ist sogar das teuerste iPhone aller Zeiten. Bei RBC hat man nun mal durchgerechnet, was passieren würde, wenn Apple mit dem Preis heruntergeht. Das Ergebnis ist, dass dann wohl mehr Nutzer bereit wären, sich eines zu kaufen. Konkret schlagen die Analysten vor, dass Apple das LCD-iPhone für 700 Dollar verkauft, das „iPhone XI“ mit 5,8 Zoll OLED-Bildschirm für 899 Dollar und das Plus-Modell mit OLED-Bildschirm für 99 Dollar. Das würde zwar den durchschnittlichen Verkaufspreis senken, könnte dafür aber für ein Wachstum beim Absatz sorgen.

Morgen steigt die Keynote in geschlossener Gesellschaft. Es soll um die Bildung gehen. Anzunehmen ist, dass iPads ins Klassenzimmer sollen und Apple zeigt, wie das gehen könnte. Nun ist Apple nicht allein auf der Welt und Google nutzt den Abend vor dem Sturm, um ein bisschen zu geiern. Denn auch das Chromebook Tab soll in die Klassenzimmer einziehen, 300 Dollar könnte es kosten und ansonsten ein Gerät sein, das sich an die klassischen Maße des iPad anlehnt. 9,7 Zoll in der Diagonalen, 2048×1536 Bildpunkte, 4 GB RAM und 32 GB Flash-Speicher.

Spotify war einer der ersten erfolgreichen Musik-Streaming-Dienste auf dem Markt. Aber so richtig abgegangen ist das Geschäft erst, seitdem Apple mitmischt – sagt eine Analyse von Media Research. So richtig gewachsen sei Spotify nämlich erst seit 2015.

Am Wochenende war es wieder soweit – die Uhren wurden umgestellt. Wenn es nach mir ginge, könnte man das lieber gestern als heute abschaffen, aber mich fragt ja keiner. Nur in welche Richtung? Mal davon abgesehen, dass das heute so gut wie gar nicht mehr relevant ist, jedenfalls bei mir, weil alles entweder per Funk synchronisiert oder einen Timeserver kontaktiert, gibt es im Englischen eine schöne Eselsbrücke.

Spring forward, fall behind – frei übersetzt „Frühling vor, Herbst zurück“. Oder auch: „Spring vorwärts, lass dich zurückfallen“. Jedenfalls – die Eselsbrücke funktioniert im Deutschen leider nicht annähernd so gut.

Noch eine? Klar. Schrauben: Lefty lose, righty tight. Links lösen, rechts festdrehen. Zugegeben, das funktioniert sogar halbwegs.

Was ich aber damit sagen wollte – und damit die Frage an euch – ich habe so den Eindruck, dass es im Englischen Eselsbrücken gibt, die im normalen Leben gut weiterhelfen, im Deutschen leider eher nicht. Oder liegt das an meiner „Filterblase“, weil Job und Unterhaltung bei mir ziemlich englisch-lastig sind?


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