Kein Downgrade: Apple stippt Signierung von iOS 10.2

31. Januar 2017 | Betriebssystem | 0 Kommentare »

Shortnews: Wer mit iOS 10.2.1 unzufrieden ist (oder noch wird), muss sich nun daran gewöhnen: Ab heute werden Installationen der Firmware-Versionen 10.2 oder niedriger nicht mehr von Apple signiert. Ein Downgrade ist entsprechend nicht mehr möglich und auch Wiederherstellungsanfragen werden blockiert. Wer versucht, eine Wiederherstellung in iTunes durchzuführen, wird aufgefordert, die neueste Version zu installieren.

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Apples Vorgehensweise ist dabei keinesfalls ungewöhnlich. Bereits in der Vergangenheit wurden die älteren iOS-Versionen kurz nach Veröffentlichung einer neueren Software blockiert. Aus Gründen der Kompatibilität und Sicherheit möchte Cupertino so viele Nutzer wie möglich auf dem neuesten Stand wissen.

In letzter Zeit hagelte es jedoch oft Kritik an diesem Vorgehen, denn die Aktualisierungen des Betriebssystems kamen nicht immer fehlerfrei daher. Sodass ein Downgrade oftmals unumgänglich war.

Aktuell testet Apple außerdem schon mit iOS 10.3 den nächsten großen Versionssprung.


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