Nach iPhone-Klatsche: Apple tritt bei Neueinstellungen auf die Bremse

17. Januar 2019 | Apple | 0 Kommentare »

Apple tritt bei den Neueinstellungen auf die Bremse: Die schlechten iPhone-Verkaufszahlen haben dafür gesorgt, dass in Cupertino demnächst ein wenig weniger neue Mitarbeiter eingestellt werden.

Apple bringt weitere Sparmaßnahmen auf den Weg: So erklärte Tim Cook während eines Meetings im inneren Kreis von Apples Führungsteam, es werde bei den Neueinstellungen eine Phase der Zurückhaltung geben. einige Abteilungen werden in nächster Zeit weniger neue Leute einstellen, so der Applechef. Die verschiedenen Senior Vice Presidents und Vice Presidents werden miteinander und den diversen Senior Directors über die geeigneten Maßnahmen sprechen, die wiederum ihre Abteilungen  unterrichten werden, zitiert Bloomberg aus der Besprechung.

Im Kern wird das darauf hinauslaufen, dass man bei den Personalkosten ein wenig kürzer treten möchte. Apple

Apple hat in den letzten Jahren bereits langsam damit begonnen, die Einstellungsrate zu reduzieren, sie lag aber immer noch relativ hoch. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen 9.000 Mitarbeiter neu angestellt, im Jahr zuvor waren es 7.000. Auch werde man in Schlüsselteams wie der Entwicklung von Apples AI-Strategie weiterhin unvermindert neue Kräfte anstellen, so Cook.

Aktuell beschäftigt Apple 132.000 Mitarbeiter weltweit. Das Unternehmen reagierte mit verschiedenen Maßnahmen auf die schlechteren Verkäufe der iPhones, unter anderem wurde etwa das iPhone XR in verschiedenen Märkten im Preis reduziert.

Vor allem in China möchte man das LCD-Modell unter allen Umständen zu einem Erfolg machen. Allerdings treffen nicht alle Maßnahmen den Nerv der Kunden, wie wir hier berichteten. Verstärkte Werbung per E-Mail oder wiederholte Push-Nachrichten auf dem iPhone hat bei einigen Kunden für Verärgerung gesorgt.


Dir gefällt der Artikel? Teile ihn mit deinen Kontakten:
Kommentare sind derzeit geschlossen, aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

Kommentarfunktion ist deaktiviert