Eltern verklagen Apple wegen In-App-Käufen

22. April 2012 | Apple | Schlagwörter: , , | 0 Kommentare »

Apple hatte schon einiges an Kritik wegen der In-App-Käufe einstecken müssen. Vor allem immer von Eltern, da deren Nachwuchs unbewusst diese Käufe tätigte. In den USA wurde vor kurzem nun eine Sammelklage zugelassen, wo Eltern gegen Apple klagen.

In den meisten Fällen wurden von Eltern für ihre Kinder eine Gratis-Apps heruntergeladen, bei welcher aber In-App-Käufe möglich waren. Den Kindern war aber nicht klar, dass sie echtes Geld ausgegeben hatten.


Apple sieht aber die Schuld nicht bei sich. In den AGB wird ausdrücklich zugestimmt, dass solche In-App-Käufe möglich sind. Wenn die Eltern nicht auf ihre Kinder aufpassen, ist das nicht die Schuld von Apple. Zudem kann die Möglichkeit der In-App-Käufe unter iOS deaktiviert werden.


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